Matthias Weik und Marc Friedrich / 30. März 2019


Riskantes Spiel mit Bankengiganten

Die seit 2008 andauernde Finanzkrise ist längst nicht gelöst und auch Lehren wurden von den verantwortlichen Akteuren scheinbar kaum gezogen. Immerhin nimmt der Plan der Fusion von Commerzbank und Deutsche Bank konkrete Formen an. Ein weiterer Fall von „too big to fall“ und im Schadensfall müssen es einmal mehr die Steuerzahler richten?

(Foto: vladru/Clipdealer.de)

„Too big to fall“: Werden aus dem Desaster der Finanzkrise keine Lehren gezogen?

(Foto: vladru/Clipdealer.de)

Weltbank auf dem Vormarsch?

Brauchen wir eine Weltbank, wie mächtig und groß können Banken werden und wie systemrelevant dürfen sie sein, um im Notfall auf die Rettung durch Steuerzahler zählen zu können? Ist es wirklich erwünscht, dass Bankengiganten aber auch riesige Wirtschaftskonzerne den Markt derart beherrschen? Aufgrund der dadurch zwangsläufig entstehenden Systemrelevanz gehen die Akteure womöglich hohe Risiken ein – im Bewusstsein, von der Politik (und damit von den Steuerzahlern) gerettet zu werden.

Ausführliche Analyse von Marc Friedrich

Diesen und weiteren Problemen rund um die geplante Fusion der beiden Bankengiganten Commerzbank und Deutsche Bank widmet sich Marc Friedrich (Friedrich & Weik) im folgenden, ausführlichen Video-Statement aus der Serie: „Finanzielle Intelligenz“ auf www.spreezeitung.de.

(Video: Friedrich & Weik)

 

Verweise:
Weitere Folgen aus der Serie „Finanzielle Intelligenz“
 
 

 
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