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Eritrea feiert 25 Jahre Unabhängigkeit von Äthiopien

Eritrea feiert 25 Jahre Unabhängigkeit von Äthiopien

Widersprüchlicher als Eritrea wird wohl kaum ein anderes Land der Welt wahrgenommen. Am 24. Mai 1991 endete der 30-jährige Unabhängigkeitskampf, in dem die gut organisierte Eritreische Volksbefreiungsfront EPLF die äthiopische Armee, eine der größten und bestausgerüsteten Armeen Afrikas, besiegte. Eine Betrachtung von Martin Zimmermann.

Deutsche Parlamentarier und äthiopische Kriegsrhetorik

Deutsche Parlamentarier und äthiopische Kriegsrhetorik

In Teil II seines Eritrea-Beitrags berichtet Martin Zimmermann von Erfahrungen deutscher Parlamentarier vor Ort, agressiver Kriegsrhetorik der äthiopischen Seite und der bestehenden Kriegsgefahr. Es liege auch an der internationalen Gemeinschaft, einen weiteren Krieg zwischen Eritrea und Äthiopien zu verhindern, mahnt der Autor.

JA zu Integration: Motivierende Vision vs. „Wir schaffen das“ -Floskel

JA zu Integration: Motivierende Vision vs. „Wir schaffen das“ -Floskel

Im April 2016 hat ein junges Team von Studenten und Absolventen die nichtgewinnorientierte Initiative „JA zu Integration“ gegründet, die sich für eine aktive Einbindung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in den deutschen Arbeitsmarkt einsetzt. Wir haben nachgefragt. Im Gespräch mit Jan Scherpinski, Leiter der Initiative.

Grundeinkommen ist aus der politischen Debatte nicht wegzudenken

Grundeinkommen ist aus der politischen Debatte nicht wegzudenken

Ein Grundeinkommen wird es in der Schweiz vorerst nicht geben. Zu einen solchen Quantenschritt Richtung gesellschaftlichem Fortschritt waren die Schweizer offensichtlich noch nicht bereit. Dennoch sprach sich fast ein Viertel der Teilnehmer am diesbezüglichen Volksentscheid für ein Grundeinkommen aus.

Gefährliche Zeiten – völlig unterschätzt?

Gefährliche Zeiten – völlig unterschätzt?

Niemand wird ernsthaft leugnen, dass wir in gefährlichen Zeiten leben. Auch mehr als 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges brodeln Konflikte, lodern plötzlich auf und münden in schrecklichen Kriegsszenarien. Wohin führt der Weg und reichen die diplomatischen Bemühungen aus?

Beleidigung als Staatskrise – Wenn das Ego Amok läuft

Beleidigung als Staatskrise – Wenn das Ego Amok läuft

Beleidigtsein ist schick. Du hast mich beleidigt – dieser Satz geht rasch über die Lippen. Unter Jugendlichen genauso wie unter Politikern. Und oft verfehlt er seine Wirkung nicht: Der so Beschuldigte fühlt sich als Täter, und der Beleidigte darf sich mit Wonne in der Rolle eines Opfers aalen. Eine philosophische Betrachtung von Christoph Quarch.

Anschläge in Brüssel: Defizite angehen, Bürgerrechte schützen

Anschläge in Brüssel: Defizite angehen, Bürgerrechte schützen

Die tragischen Anschläge am vergangenen Dienstag in Brüssel offenbaren einmal mehr die bestehenden Defizite im Bereich Sicherheit der Europäischen Union. Während die mangelhafte Vernetzung der EU-Behörden zum größten Risiko zählt, werden erneut und vorschnell reflexhafte Forderungen nach einer Generalüberwachung der Bürger laut.

Bautzen, Clausnitz & Co.: Schämt euch!

Bautzen, Clausnitz & Co.: Schämt euch!

Manchmal hilft nur Fremdschämen. Etwa angesichts der Bilder aus Clausnitz oder Bautzen. Da schämt man sich für seine Landsleute. Denn was man sieht, spottet all dem, worauf man in diesem Land glaubte stolz sein zu dürfen: unserer politischen Kultur der Toleranz und Menschenfreundlichkeit. Ein Essay von Christoph Quarch.

Grundeinkommen wird spätestens 2021 wahlentscheidendes Thema

Grundeinkommen wird spätestens 2021 wahlentscheidendes Thema

Diskussionen um ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt es schon lange. So richtig Fahrt nimmt das Thema dennoch nicht auf. Worin liegen die Gründe und warum sträuben sich Gewerkschaften und Parteien noch immer? Über diese Fragen und die vielfältigen Vorteile eines BGE sprechen wir mit Reimund Acker vom überparteilichen Netzwerk Grundeinkommen.

Angela Merkel und die Schnipsel-Maschine

Angela Merkel und die Schnipsel-Maschine

Am 8. September 1990 landete der letzte DDR-Boss Lothar de Maizière in Düsseldorf. Er kam inkognito, denn es ging um ein mehr als halbseidenes Geschäft: Das Projekt „Casino“. Einen Monat vor dem Ende der DDR vertickerte de Maiziere klammheimlich die volkseigenen Spielcasinos an die WestLB. Ein Rücklick von Hans-Joachim Selenz.

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