Ursula Pidun / 9. August 2016 / 3 Kommentare


JA zu Integration: Motivierende Vision vs. „Wir schaffen das“ -Floskel

Im April 2016 hat ein junges Team von Studenten und Absolventen die nichtgewinnorientierte Initiative „JA zu Integration“ gegründet, die sich für eine aktive Einbindung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in den deutschen Arbeitsmarkt einsetzt. Wir haben nachgefragt. Im Gespräch mit Jan Scherpinski, Leiter der Initiative.

v.l.n.r: Marcel Randermann, Julie Liu, Julia Kozubek, Martin Kulik, Maria Frick, Jan Scherpinski (Foto: JA zu Integration)

v.l.n.r: Marcel Randermann, Julie Liu, Julia Kozubek, Martin Kulik,
Maria Frick, Jan Scherpinski (Foto: JA zu Integration)

Jan Scherpinski, Sie sind Leiter der Initiative „JA zu Integration“. Können Sie kurz umreißen, um was es Ihnen geht und welche Ziele Sie und Ihr Team verfolgen?

Die Initiative „JA zu Integration“ sieht ihr Kernthema in der Einbindung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt. Wir sind davon überzeugt, dass Arbeit einer der wichtigsten Faktoren für eine nachhaltige Integration in die Gesellschaft ist. Ankommen bedeutet für viele Menschen, sich eine berufliche Perspektive aufzubauen.

Dazu wird die tatkräftige Mitwirkung der Wirtschaft benötigt. Wie entschlossen zeigt sie sich, hier eine besondere Schlüsselposition einzunehmen?

Auch bei Arbeitgebern ist die Einstellung von Geflüchteten aktuell ein Thema. Aber leider fühlen sich vor allem mittelständische Unternehmen noch eingeschüchtert. Es gibt viele Unsicherheiten hinsichtlich fehlender Deutschkenntnisse, geringer Planungssicherheit, dem bürokratischen Aufwand und dem täglichen Umgang mit den potentiellen neuen Mitarbeitern. Unser Ziel ist es, diese Unsicherheiten, die oft durch fehlenden Kontakt mit dem relativ „frischen“ Thema entstehen, abzubauen und Unternehmen dabei zu unterstützen, Integration durch ein starkes Partner- und Informationsnetzwerk erfolgreich umzusetzen. Durch die Öffnung des Arbeitsmarktes helfen wir so auch Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund, auf eigenen Beinen zu stehen.

Die Entwicklung mittel- und langfristiger Perspektiven setzt voraus, dass der überwiegende Teil der Geflüchteten auch tatsächlich bleibt. Gibt es belastbare Studien, die Hinweise darauf geben?

Jan Scherpinski (Foto: JA zu Integration!)

Jan Scherpinski
(Foto: „JA zu Integration“)

Um Ihre spezifische Frage zu beantworten, beziehe ich mich nur auf die Situation der Geflüchteten, möchte aber darauf hinweisen, dass diese nur einen Teil der 2,1 Millionen Zuwanderer im letzten Jahr ausmachten. Der mittel- bzw. langfristige Verbleib von Geflüchteten hängt meiner Einschätzung nach von mindestens zwei Faktoren ab. Der erste Faktor ist mit Sicherheit der Wunsch der geflüchteten Menschen, dauerhaft in Deutschland zu verbleiben. Nach Angaben einer Flüchtlingsstudie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geben rund 85% der Befragten an, für immer in Deutschland bleiben zu wollen. Für mich ist das ein klares Bekenntnis zur Langfristigkeit.

Der zweite Faktor betrifft die rechtliche Möglichkeit der Geflüchteten, ein Bleiberecht zu erhalten. Hier ist zumindest mittelfristig auf die aktuellen Asylgeschäftsstatistiken des BAMF zu verweisen, die bisher im Jahr 2016 eine Gesamtschutzquote von 61,5% ausweist – das heißt, dass allein für das Jahr 2016 bis Mai bereits etwa 140.000 Geflüchteten ein Bleiberecht von ein bis drei Jahren zugesagt wurde.

Perspektivisch macht natürlich für beide Seiten vor allem eine sehr langfristige Planung Sinn. Wie sieht es denn hinsichtlich des dauerhaften Bleiberechts für Betroffene aus?

Ob auch über einen mittelfristigen Zeitraum hinaus ein dauerhafter Aufenthalt möglich wird, hängt von den wechselhaften politischen Debatten in Deutschland, etwa um ein Einwanderungsgesetz, ab. Dies wird auch durch die unsichere Entwicklung der politischen und humanitären Situation in den Herkunftsländern beeinflusst. Das Zusammenspiel eines ausgeprägten Wunsches der Geflüchteten in Deutschland zu bleiben und eines mindestens mittelfristig gesicherten Bleiberechts, zeigt für mich ganz klar, dass auch für die Gruppe der Geflüchteten eine Perspektive in Deutschland geschaffen werden muss. Eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt fördert dabei nicht nur den sozialen Zusammenhalt, sondern hilft den ankommenden Menschen finanziell, selbstbestimmt ihre eigene Zukunft zu gestalten. Das vermindert darüber hinaus Sozialausgaben und stärkt die Wirtschaft.

Viele Geflüchtete aus Kriegs- und Krisengebieten sind oftmals schwer traumatisiert mit allen daraus resultierenden Folgen. Wie lässt sich sicherstellen, dass Betroffene diesbezüglich zunächst professionelle Hilfestellung erfahren bzw. ein mögliches posttraumatisches Belastungssyndrom überhaupt erst einmal erkannt wird, bevor eine Integration in Arbeit stattfindet?

Ich finde, dass Sie hier ein enorm wichtiges Thema ansprechen. Wir müssen als Gesellschaft für die sehr individuellen und prägenden Erlebnisse der Geflüchteten sensibler werden, um gezielt Hilfestellungen anzubieten. Dabei übernehmen vor allem Erstaufnahmelager und Asylbewerberheime eine große Verantwortung, da sie den ersten, längerfristigen Bezugsrahmen darstellen. In diesem Bereich, aber auch bei der nachfolgenden psychologischen Betreuung, sind bereits zahlreiche Initiativen und Vereine aktiv und bemühen sich um eine gute Betreuung. Ich bin aber auch der Überzeugung, dass es für den Heilungsprozess von essentieller Bedeutung ist, den Blick nach vorne richten zu können. Sich selbst diese Perspektive zu erarbeiten, hilft den Betroffenen, wieder mehr Kontrolle über das eigene Leben zu erhalten – und das funktioniert am besten durch eine geregelte Tätigkeit.

Genau hier kommt die bedeutende Rolle der Wirtschaft ins Spiel?

Ja, richtig! Wir halten es für sehr wichtig, dass auch auf Seiten der einstellenden Unternehmen eine Sensibilisierung für die spezielle Situation der Geflüchteten erfolgt. Das versuchen wir als Initiative zu ermöglichen, indem wir u. a. sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter in speziellen Workshops auf dieses Thema aufmerksam machen, aber auch praktische Hinweise zum Umgang miteinander geben. Integration ist ein wechselseitig ablaufender Prozess, bei dem wir alle mit neuen Perspektiven vertraut werden müssen.

In welcher Form sind die betroffenen Menschen mit Migrationshintergrund selbst – also aktiv und im Sinne von Mitbestimmung – an den Prozessen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt beteiligt?

Ich bin davon überzeugt, dass Menschen ihr volles Potential nur dann ausschöpfen können, wenn sie sich mit ihrer Arbeit wohlfühlen. Das bedeutet auch, dass sie getreu ihrer Qualifikation, ihrer Stärken und Schwächen, Einschränkungen und Bedürfnisse eingesetzt werden. Um Geflüchteten zügig eine Arbeit anzubieten, die diese Kriterien auch erfüllt, bedarf es meiner Meinung nach einer frühzeitigen Aufnahme der Qualifikationen, aber auch Erwartungen. Je nach Wunsch und Bedarf sollten dann ebenso schnell Fördermaßnahmen – auch im Verbund mit der aufnehmenden Wirtschaft – ermöglicht werden. Nur dann ist es realistisch, eine Berufsvermittlung oder eigenständige Bewerbung vorzunehmen, die den persönlichen Bedürfnissen auch gerecht wird.

Sie bieten auch hier wesentliche Unterstützung und verknüpfen beteiligte Stellen effizient und sinnvoll. Worauf kommt es noch an, um dann auch die Wirtschaft nachhaltig und verlässlich mit ins Boot zu bekommen?

Meines Erachtens ist es erforderlich, dass Unternehmen gerade für die Einstellung von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund nicht nur sensibilisiert, sondern auch entsprechend ausgerüstet werden. Oft fehlt das Wissen zu Fragen wie: Was muss ich als Unternehmen bei der Integration beachten? Inwieweit ist die Tätigkeit mit der kulturellen Identität, den Bedürfnissen und Erwartungen vereinbar? Wie kann ich eventuell fehlende Qualitäten oder das benötigte Sprachniveau mit einem Übergangsmanagement aufbauen? Wie kann ich eine reibungslose Einbindung des neuen Mitarbeiters in sein Arbeitsumfeld gewährleisten? Genau zu solchen Fragen bedarf es praxisnaher Antworten.

Welche Angebote bietet Ihre Initiative, damit sich Integration dann auch praktisch umsetzen lässt?

Praktische Antworten auf wichtige Integrationsfragen liefern wir beispielsweise im Rahmen von Seminaren durch Fachexperten sowie einer Erstberatung und einer Aufbereitung der wesentlichen Informationen. Wir haben im Team auch lange überlegt, wie wir eine gegenseitige Sensibilisierung von Geflüchteten und Arbeitgebern zusätzlich unterstützen können und sie dabei authentisch einbinden. Unsere Entscheidung fiel darauf, eine für jeden zugängliche Video-Plattform „#neufuermich“ aufzubauen. Auf dieser sollen einerseits alle Personen zu Wort kommen, die bei der Arbeitseinbindung beteiligt sind. Andererseits erhält jeder somit die Chance, dem anderen in Ruhe zuzuhören. Denn gerade das gegenseitige Zuhören ist aus meiner Wahrnehmung heraus für eine erfolgreiche Zusammenführung unerlässlich.

Das hört sich modern und innovativ an. Könnte eventuell auch die Arbeitsagentur, an die weite Bereiche der Integrationsaufgaben angegliedert wurden, von den Ideen, Ansätzen, Umsetzungen und Aktivitäten Ihrer Initiative profitieren? Die BA bewegt sich als extrem bürokratischer Koloss nach wie vor sehr schwerfällig.

Die Öffnung des Arbeitsmarktes ist eine Herausforderung, die uns über viele Jahre begleiten wird. Dabei spielt die weiter wachsende Menge an einzubindenden Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund genauso eine Rolle, wie die sich wandelnden Ausrichtungen von Unternehmen und der Politik. Für diese komplexe Aufgabe eine ganzheitliche Lösung allein von der Arbeitsagentur und den regionalen Behörden zu erwarten, ist sicher unfair und würde auch unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht werden. Genau aus diesem Grund bin ich von dem Ideenreichtum und der Hartnäckigkeit der Vereine, Initiativen und sozialen Start-ups begeistert, die sich dieser Verantwortung ebenfalls stellen.

Aktuell ergibt sich aus meiner Perspektive eine großartige Möglichkeit, all diese innovativen Ansätze mit den Erfahrungen und professionellen Strukturen der Arbeitsagentur zu verbinden, um zusammen ganz neue, flexible und individuelle Lösungen zu schaffen. Wir würden uns sehr freuen und wären stolz, wenn wir unseren Teil dazu beitragen und die dafür erforderliche Vernetzung aller Akteure anstoßen könnten.

Sofern es auch den Willen zu einer ernsthaften Hinterfragung so mancher „professioneller Strukturen“ der Arbeitsagentur gibt, könnte das gelingen. Wie zuversichtlich sind Sie, dass die anstehenden großen Aufgaben in einem überschaubaren Zeitraum bewältigt werden?

Ich muss gestehen, dass ich uns mit Blick auf eine erfolgreiche Integration auf dem berüchtigten Scheideweg sehe. Ohne Frage hat sich bei vielen Menschen eine starke Willkommenskultur etabliert, die Integration als riesigen Gewinn für alle sieht – dies gilt auch für einige Unternehmen und politische Instanzen. Ich spüre bei meinen täglichen Gesprächen aber auch zunehmend ein Gefühl der Überforderung und die Furcht vor einer Zukunft, in der wir es als Gesellschaft nicht geschafft haben, zusammenzuwachsen. Bei zu vielen Unternehmen ist das Thema auch noch nicht ernsthaft diskutiert worden. Es wurde weder als Chance, noch als soziale Verpflichtung angenommen. Hier fehlt es an geregelten Verantwortungen, Strukturen, dem nötigen Wissen und ab und an auch mal an Bereitschaft, offen für die Idee der Integration einzustehen und dafür den einen Schritt mehr zu gehen.

Was wünschen Sie sich ganz konkret, damit Kanzlerin Merkels „Wir schaffen das“ keine leere Floskel bleibt?

„Wir schaffen das!“ klingt für mich zu sehr nach einer notwendigen Problemlösung statt nach einer motivierenden Vision. Ich würde mir daher eher wünschen, dass jeder von uns sich noch häufiger angesprochen fühlt, wenn es darum geht, den Gedanken der Integration aktiv vorzuleben. Das schafft eine offenere Kultur, die es vermag, das Unternehmen, in dem man arbeitet, als auch die Politik anzutreiben. Nur so können wir selbst zwingend benötigte Maßnahmen – ein mehrheitlich getragenes Einwanderungsgesetz, eine flächendeckende Vernetzung aller Akteure oder ein vereinfachter Zugang zu vollfinanzierten Fördermaßnahmen – auch anstoßen und bei der Umsetzung mithelfen. Ich bin davon überzeugt, dass wir es dann nicht nur „schaffen“, sondern auch durch erfolgreiche Integration ungeahnte Chancen für Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund, für die eigene Wirtschaft und uns als multikulturelle Gesellschaft eröffnen.

*Jan Scherpinski, geboren am 05.08.1989, ist Student des Masters Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin und Leiter der Initiative „JA zu Integration“. Während des laufenden Studiums erlangte er als Praktikant und Freiberufler vielfältige Einblicke in die Strukturen von Unternehmen. Als Konsequenz gründete er im Januar 2015 eine auf Nachhaltigkeit spezialisierte Beratungsfirma und im April 2016 die Initiative „Ja zu Integration“.
 
Die Initiative „JA zu Integration“ stellt sich vor:

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3 Kommentare zu "JA zu Integration: Motivierende Vision vs. „Wir schaffen das“ -Floskel"

  1. Christian Dettenhammer 11. August 2016 at 08:24

    Ihre geschilderten Aktivitäten zur Integration von Migranten auf dem Arbeitsmarkt sind lobenswert.
    Die deutschen Dax-Unternehmen haben im übrigen seit dem letzten Sommer ingesamt weniger als 60 Asylbewerber eingestellt.
    Die von Ihnen geschilderten “ ungeahnten Chancen “ für uns als multikulturelle Gesellschaft kann die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung nicht teilen.
    Die Bevölkerung nimmt wahr, dass Integration nicht gelingt, dass Straftaten aus dieser Bevölkerungsgruppe weiter zunehmen, dass Verteilungskämpfe auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt bevorstehen. Kürzlich wurde der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung erhöht und die Ursachen dafür wurden mehr oder weniger vertuscht.
    Die weitere ungeregelte Massenmigration nach Deutschland wird zu erheblichen sozialen Spannungen führen und ist völlig verantwortungslos.
    Wie wenig Integration in Deutschland gelingt, zeigen auch hunderttausende türkischer Bürger, die hier in 3.Generation leben und kürzlich für Herrn Erdogan und seine Art der Demokratie demonstrierten.
    Ein Einwanderungsgesetz ist dann zu begrüßen, wenn es die Bedürfnisse Deutschlands angemessen berücksichtigt und den demografischen Wandel abmildern kann. Personen, die direkt in die Sozialsysteme eines Landes einwandern leisten dafür keinen Beitrag.
    Also weniger Gutgläubigkeit, weniger Blauäugigkeit. Fakten analysieren und an die Zukunft unserer Kinder denken.

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  2. Theodor Wagner, Köln 11. August 2016 at 14:28

    Die Arbeitsagentur ist sicher nicht der geeignete Partner in Sachen erfolgreiche Strukturen zur Integration von Flüchtlingen. Sie hat nicht einmal begriffen, dass sich die Arbeitswelt entscheidend geändert hat und nicht etwa Millionen Deutsche, die plötzlich faul geworden sind und heilpädagogische Anleitung, Druck, Ausgrenzung und Diskriminierung benötigen.

    Auch sollte überdacht werden, ob die Jobsuche von Bürgern, die schon immer oder sehr lange in Deutschland sind und neutrale Unterstützung bei einer Stellensuche wg. (zumeist vorübergehender Einkommensengpässe) suchen, tatsächlich mit der Integration von Flüchtlingen in einen Abwicklungstopf geworfen werden sollten. Das sind neue Ideen lange über fällig und man darf gespannt sein, ob die jungen Studenten da etwas Sinnvolles hinbekommen. Zu wünschen wäre das.

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  3. Clemens Winkelmann 15. August 2016 at 08:40

    Der Arbeitsmarkt hat sich völlig geändert und Fortschritts-Aspekte wurden an die Arbeitnehmer nicht weitergegeben. Das führt – trotz geschönter Statistiken: Stichwort prekäre Arbeitsverhältnisse – insgesamt zu den gewaltigen Problemen am Arbeitsmarkt, die alle Arbeitssuchenden betrifft, ob nun Alteingesessene oder Neubürger mit Migrationshintergrund.

    Werden beispielsweise Arbeitszeiten nicht angepasst, obwohl heute viel effizienter gearbeitet wird, dann gerät alles in Schieflage. Wir kommen heute mit einem 4-5 Stundentag aus, da aber starr an mindestens 8-Stunden festgehalten wird, werden die Probleme von Jahr zu Jahr komplexer. Findet hier kein Umdenken statt (und das ist zu befürchten), dann bleiben viele Bürger auf der Strecke und der Widerstand der Bevölkerung wächst immer weiter.

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