Ursula Pidun / 6. März 2013 / 13 Kommentare


Tafeln sind weder sozial noch nachhaltig

Die Tafelbewegung wurde hierzulande vor zwanzig Jahren eingeführt. Inzwischen bereichern 900 Tafeln die soziale Landschaft, doch sind sie tatsächlich sozial? Wir haben nachgefragt.

Vor wenigen Tagen feierten die Tafeln in Deutschland ihr 20-jähriges Bestehen. Einst aus den Vereinigten Staaten zu uns hinübergeschwappt, versorgt diese soziale Bewegung Bedürftige mit „überschüssigen, aber qualitativ einwandfreien Lebensmitteln“. Was sich anhört, wie ein funktionsfähiges Hilfe-System zur Linderung von Not und Armut lässt sich durchaus auch kritisch betrachten. Wir haben nachgefragt. Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Selke, Professor für Soziologie an der Fakultät „Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft“ der Hochschule Furtwangen University im Schwarzwald.

Prof. Dr. Stefan Selke

Prof. Dr. Stefan Selke
(Fotografin: Lena Böhm, © St. Selke)

Herr Professor Selke, 20 Jahre „Tafelbewegung“ in Deutschland – gibt es Anlass zum Feiern?

Aus meiner Sicht sicher nicht. Tafeln sind eine kurzfristige Erleichterung. Aber Tafeln sind nicht angenehm, höchstens hinnehmbar. Das dort Erhaltene wiegt oft das dort Erlebte nicht auf. Die Existenz der Tafeln selbst ist der Skandal: Menschen in diesem Land haben nicht genug, um sich selbst zu versorgen, selbst wenn sie arbeiten (working poor).

Langfristig ändern Tafeln nichts an den Ursachen von Armut mitten im Reichtum. Und damit sichern sie sich ihre eigene Existenz – dies gilt es anlässlich des ‚Jubiläums’ zu überdenken. Die Tafeln trifft dafür aber keine Schuld. Sie verweisen auf das Versagen der Politik, die „Armut made in Germany“ produziert und dann in ein Freiwilligensystem exportiert. 20 Jahre sind der Beweis dafür, dass man mit Schirmherrschaften für Tafeln und Freiwilligenmanagement Armut nicht sozial nachhaltig bekämpfen kann.

Werden hier zwei Problematiken zusammengeführt (Entsorgung noch brauchbarer Lebensmittel sowie die Nöte von Bürgern in prekärer Situation), in der Hoffnung, das eine Problem könne das andere aus der Welt schaffen?

Auffallend ist die Modifikation der zentralen Legitimationsfigur der Tafeln innerhalb einer großen Allianz der Lebensmittelretter. Von der frühen Figur einer sozialen Strategie (Hilfe für Wohnungslose) haben sich die Tafeln verabschiedet und setzen verstärkt auf eine ökologische Strategie, innerhalb derer sie sich als Umweltbewegung stilisieren. Problematisch ist, dass diese Legitimation auf falschen Annahmen und einer problematischen Verknüpfung von zwei nicht miteinander verbundenen Phänomenen basiert. Inzwischen konnte belegt werden, dass es durchaus keine alarmierende Lebensmittelverschwendung gibt, wie immer wieder behauptet wird. Auch lässt sich Armut nicht ursächlich durch Lebensmittelspenden abschaffen. Eine Reduzierung der Überflussmenge bei Lebensmitteln führt überhaupt nicht zu einer Senkung der Armutsquote. Die Tafelbewegung basiert also auf einer fragilen Grundannahme. Die für die Lebensmittelindustrie imagefördernde und kostensparende Entsorgung der Überschüsse durch die Tafeln löst aber weder das Überschuss- noch das Armutsproblem ursächlich.


Tafeln in Deutschland – ein Grund zum Feiern? (Fotos: St. Selke)

Sie sind als Kritiker der Tafelbewegung bekannt. Worin liegt Ihrer Ansicht nach das Hauptproblem dieser Form der Hilfestellung?

Tafeln sind weder sozial noch nachhaltig, auch wenn sie mit solchen Etiketten versehen werden. Tafeln sind vielmehr Ausdruck eines schleichenden kulturellen Wandels. Sie sind ein Beispiel für sog. ‚Shifting Baselines’, d.h. sich langsam verändernder Orientierungsrahmen. Sie zeigen, wie sich der kulturelle Rahmen dauernd und in derart kleinen Schritten verändert, dass dies meist unterhalb der Wahrnehmungsschwelle bleibt. Innerhalb der Tafelbewegung passen sich Werthaltungen und Standards flexibel der Praxis des eigenen (Nicht-)Handelns an. So kommt es immer wieder zu kollektiven Versäumnissen, die langfristig Folgen nach sich ziehen. Erstens ist für diese schleichenden Veränderungen die unhinterfragte Annahme von Sachzwängen verantwortlich. Diese vereiteln das Denken in Alternativen und ziehen eine Akzeptanz von Tafeln als Vereinfachungs- und Entlastungsstrategien nach sich. Zweitens werden schleichende Veränderungen durch gruppendynamische Prozesse stabilisiert.

Die eigene Wahrnehmung wird immer wieder mit ähnlich denkenden Personen abgeglichen. Es verwundert daher nicht, dass sich rund um die Tafelbewegung „Überzeugungsgemeinschaften“ herausgebildet haben, die sich wechselseitig in ihren Ansichten bestätigen. Und diese Hauptansicht lautet (aus meiner Sicht): Es ist heute einfacher (und besser) öffentliche Akzeptanz für symbolische Armutslinderung zu erhalten, als Legitimation für echte (d.h. nachhaltige) Armutsbekämpfung. Oder anders: Engagementpolitik ist Engagement statt Politik.

Lassen sich weitere ggf. bedenkliche Nebeneffekte analysieren, die sich aus der Tafelbewegung ergeben?

Die Shifting Baselines, die ich gegenwärtig beobachte, beziehen sich auf viele Dimensionen: Grenzen der Erträglichkeit ändern sich (Stichwort: Pferdelasagne für Arme), Sichtweisen auf Armut ändern (… gut aufgehoben bei Tafeln), gesellschaftliches Engagement wird umgedeutet (CSR statt Steuern zahlen), politische Verantwortung ebenso (Schirmherrschaften und Kampagnen statt Programme). Diese Liste lässt sich fortsetzen…

Ist es heikel, sich kritisch zu den Tafeln zu äußern oder werden Ihre Einwände von den Akteuren und Befürwortern der Tafeln mit Bedacht wahrgenommen?

Ich erhalte Droh- und Schmähbriefe und Mails – es ist also nicht gerade angenehm, Tafeln zu kritisieren. Whistleblower versorgen mich mit Fakten über die internen Beleidigungen, die über mich kursieren. Dabei hat wohl kaum einer, der so schreibt und denkt, gelesen, was ich sage. Ein beliebtes Missverständnis ist auch, von einem 2-Minuten-Statement im Fernsehen auf den Differenzierungsgrad meiner Kritik zu schließen. Neben der ausgeprägten Intellektuellenfeindlichkeit gibt es viele „beleidigte Selbstbilder“ – nicht überall, aber bei einigen Entscheidern. Umgekehrt erhalte ich immer wieder motivierende Mails und Zusprache von Armutsbetroffenen, die sich verstanden und vertreten fühlen.

Sehen sich Politiker möglicherweise durch die Tafelbewegung der Pflicht enthoben, sich um überfällige Grundsicherungsfragen jenseits der Hartz-Gesetzgebung zu bemühen?

Das ist das klassische Argument der Vertreter der Postdemokratie. Ich sehe das genauso. Im Armutsbericht von Rheinland-Pfalz wurde Hartz IV eine „staatlich verordnete Unterversorgung“ genannt. Tafeln sind sehr fleißig darin, diese Versorgungslücke zu füllen. Und dabei natürlich „Druck aus dem System zu nehmen“ – das sage nicht ich, das sagte selbst Sabine Werth, die Gründerin der ersten Tafel in Deutschland.


Tafeln in Deutschland – kein Grund zum Feiern! (Fotos: St. Selke)

Einerseits zählt Deutschland zu den reichsten Ländern der Welt, anderseits wird zunehmende Armut immer sichtbarer. Wo liegen die politischen Defizite?

Das ist eine Frage, die weit über das Thema Tafeln hinausgeht. Zunächst verweist das auf die neue Armutsökonomie. Tafeln profitieren aufgrund ihrer sozialen Erwünschtheit und dem „gefühlten Erfolg“ von steigenden Imagegewinnen, die sie innerhalb eines armutsökonomischen Marktes an Industriepartner und Sponsoren weitergeben. Sie passen zudem perfekt in die holzschnittartige Logik einer Medienlandschaft, die in personifizierbaren „Helden des Alltags“ einen Gegenpol zu Krisenerscheinungen sucht und findet. Die Unternehmen sind dann die kollektiven Helden, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung durch Unterstützung der Tafeln gerecht werden.

Was damit verschwiegen wird ist die Tatsache, dass die Unternehmen an anderen (kostspieligen) Stellen, sich gerade vor genau dieser Verantwortung drücken. Armutsökonomie bedeutet, Armut wird eine Ware von der Dritte profitieren, die das dann als Engagement ausgeben können. Die politischen Defizite liegen dort, wo mit Selbstverständlichkeitsunterstellungen operiert wird, Tafeln einfach als Erfolg deklariert werden oder Antworten auf Anfragen an die Bundesregierung ins Leere laufen. Wir wissen nicht, was Tafeln langfristig mit Menschen machen, Tafeln sind kein Thema im Armuts- und Reichtumsbericht. Das alles sind Defizite. Aber das größte Defizit ist sicher die Problemverlagerung selbst. Statt Armut zu bekämpfen wird Armut gelindert – in einer Gesellschaft des Spektakels.

Tragen die „Hartz-IV“-Gesetzgebungen zu der bedenklichen Armutsentwicklung in Deutschland bei und falls ja, in welchem Maße?

Bedenklich ist für mich die Koppelung sozialstaatlicher Agenturen und der Freiwilligenagenturen. Konkret: Menschen, die Hartz beziehen, werden vom Jobcenter an die Tafel verwiesen. Bei Kürzungen ebenso. Das ist scheinbar so selbstverständlich – genau das ist der Skandal. Wo hören hohheitliche Verpflichtungen des Staates auf und wo beginnt freiwilliges Engagement? Eine Gesellschaft, die Engagement als Steuerungsgröße in ihre Politik einbaut, macht sich an ihren schwächsten BürgerInnen schuldig. Das ist genau der Rückfall in die Vormoderne.

Es gibt inzwischen Forderungen nach einem bedingungslosen Grundeinkommen (BGE). Sehen Sie darin eine Chance, die Armutsproblematiken in den Griff zu bekommen?

Das Thema BGE überfordert mich maßlos, das gebe ich gerne zu. Viele Konzepte, viel Unvergleichbares. Aber: Dort wo es um die Autonomie des Bürgers geht, bin ich dabei. Deswegen habe ich das „Kritische Aktionsbündnis 20 Jahre Tafeln“ (http://aktionsbuendnis20.de/) gegründet. Als Mitbegründer des „Kritischen Aktionsbündnisses 20 Jahre Tafeln“ trete ich ein für eine „armutsvermeidende, existenzsichernde und bedarfsgerechte Mindestsicherung“. Sie soll der Garant für ein selbstbestimmtes, menschenwürdiges und beschämungsfreies Leben“ sein. Das Ziel ist für mich eine politisch gewollte Verknüpfung von echten Nachhaltigkeitskriterien, den vielen inspirierenden Modellen alternativer Ökonomie und der Praxis der Tafeln. Und da gehört das BGE dazu.

Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein, dass ein solches Grundeinkommen innerhalb eines überschaubaren Zeitraums realisiert werden kann?

Eine Frage, die jeden überfordert. Ich wäre schon froh, wenn es endlich eine politisch gewollte Beschäftigung mit den Tafeln gäbe – außerhalb der affirmativen Überzeugungszirkel. Und da sollten auch Befürworter des BGE mit am Tisch sitzen.

Das Interview führte Ursula Pidun

Alle Fotos: St. Selke



13 Kommentare zu "Tafeln sind weder sozial noch nachhaltig"

  1. abodewein@aol.com 26. Februar 2013 at 09:48

    ich würde sogar noch weiter gehen sicherlich ist es so das die ärmsten im land durch die tafeln einigermaßen gesund sich ernähren können
    dennoch ist es in meinen augen so das die veranwortliche regierung dies auch benutzt um den sozialen frieden zu sichern
    ich stelle mir und auch den verantwortlichen dieser misere die frage was wohl passieren würde wenn die 1,5 mio. menschen nicht mehr auf diese nahrungsmittel zugreifen könnten
    was dann eventuell in deutschland passieren könnte überlasse ich der vorstellungskraft der leser

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    • Stefan Selke 26. Februar 2013 at 11:34

      Den sozialen Frieden sichern – im Sinne von „Brot und Spiele – das greift für mich zu kurz. Denn: Noch immer gehen viel mehr Menschen nicht zu einer Tafel, obwohl sie dürften. Der Hauptgrund dafür ist Scham. Über diese „Nutzungsverweigerer“ und ihre Motive spricht niemand. Aber gerade das zeigt ja, welches Image Tafeln eben abseits der politisch gewollten Belobigung auch haben….

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  2. Annmalia 26. Februar 2013 at 12:05

    Die Tafeln sind ein gutes Beispiel für die Entartung der Sozialsysteme.

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  3. Markus H. 26. Februar 2013 at 14:00

    eigendlich wollte ich erst nicht drauf antworten, aber denke dieser bericht ist es tatsache wert zu kommentieren. als chronisch kranker bin ich selbst in der misslichen lage h4 zu beziehen geraten, ebenfalls war das thema tafel mehrfach im gespräch. allerdings der bittere beigeschmack zu „smarotzen“ wo es wirklich bei weitem mehr armut gibt und diese es nötiger hätten, wurden immer andere lösungen gefunden und diese vorrangig in betracht gezogen. meiner meinung nach sind tafeln geschaffen aus sozialen gründen, für den staat allerdings, bzw der aktuellen politiker so hingenommen um den titel „sozialstaat“ zu behalten. sollten eines tages die tafeln mal in not geraten, sei es personell oder auch finanziell, sehe ich da ein riesen problem auf das land zukommen. denn mit dem wegfall wird sich ein 2 klassensystem offensichtlicher zeigen. so wie es mit vielen worten schon genannt wurde. in diesem falle frag ich mich was dann die ausmaße und konsequenzen sein werden ….. unvorstellbar um ehrlich zu sein …. mir gruselt es heute schon davor.

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    • H. Hentschel 29. Mai 2013 at 14:00

      Laut Aussagen eines Herren Rößler gibt es in Dutschland keine Armen. Dann frag ich mich wenn es in Deutschland keine Armen gibt, warum gibt es dann diese so genannten Suppenküchen, Obdachlosenheime und Tafeln. Wenn es es keine armen in geben würde, wäre keiner auf diese Einrichtungen angewiesen.

      Mfg H.Hentschel

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  4. Frank Kopperschläger 26. Februar 2013 at 15:40

    Danke, Herr Selke!
    Im Land der Glückseligkeits-Tafelritter und Pferdefleisch-Samariter nehme ich Ihnen die im Artikel erwähnten Anfeindungen unbesehen ab – habe ich es doch als Kritiker des „Tafel-Systems“ selber oft genug erlebt, wie schnell einem der geifernde Hass der vermeintlichen „Gutmenschen“ entgegen schlägt, wenn man mal vorsichtig am Image der ach so sozialen „Tafeln“ kratzt!

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    • Det70 26. Februar 2013 at 21:48

      Zuerst Dank an den Autor.

      Ohne das Engagement der vielen Ehrenamtlichen schmälern zu wollen, sind die Tafeln nur ein weiterer Baustein, um den Staat aus seiner Fürsorgepflicht zu entlassen.

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  5. Erika 27. Februar 2013 at 03:18

    Der Verweis der Arbeitsagenturen auf die Tafeln und den Vorschlag die Pferdelasagne an diese zu verteilen macht deutlich was die Politik von Menschen hält die in Hartz IV rutschen. Die Politik entledigt sich ihrer Verantwortung, der Staat hat keine Verpflichtungen mehr gegenüber seinen Bürgern, sondern nur nur noch Forderungen. Genaus wie Unternhemen und Betriebe keinerlei soziale Verantwortung mehr haben, wenn wundert es, die Politik lebt es ja vor.

    20 Jahr Tafeln sind ein Armutszeugnis für die Politik und für eine Gesellschaft die sich aus der sozialen Verantwortung stiehlt. Die Kürzung von Existenzgrundlagen durch die ARGE mit dem Verweis auf die Tafeln zeigt nur all zu deutlich die Auswirkungen dieser menschenverachtenden Politik.

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  6. Roland Schmid-Paleski 25. September 2013 at 17:12

    Ich kann dem Autor nur zustimmen. Wer einmal am eigenen Leib gespürt hat, wie demütigend es ist diesen Staat um Hilfe bitten zu müssen, kann sich vorstellen wie grausam es ist, wenn man auf die Almosen einer Überflussgesellschaft zurückgeworfen wird. Nichts gegen die Menschen, die in guter Absicht sich dem hingeben. Aber diese Tafelkultur darf nicht dazu führen, dass sich der Staat, dass sich die Politik völlig aus der Verantwortung zieht. Mindestlöhne, Steuergerechtigkeit, sind die richtigen Schritte aus dieser Kreise.

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  7. Marena LI 13. Oktober 2013 at 14:46

    und selbst die Tafel schmeisst noch genug Lebensmittel weg, anstatt sie zu verschenken. Beispiel : wenn ich dort hin müsste, würde es mich nicht stören wenn eine Banane oder ein Apfel braune Flecken hat. man trotzdem etwas daraus machen. Aber dort müssen die Lebensmittel weggeschmissen werden. Das ist eine Schande. Warum kann man dieses Obst und Gemüse nicht an denjenigen der es möchte , verschenken?

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  8. Nikodemus 16. Januar 2014 at 06:48

    Danke fuer diesen Beitrag. Auch wenn ich nicht glaube, dass der Wegfall der Tafeln positive Energien freisetzt, die unsere Staendegesellschaft erschuettert. Es gibt ja das scheinbare Paradoxon, dass gerade die Benachteiligten eher untaetig bleiben. Aber die Diskussion ist wichtig. Es geht um Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit aber auch um soziale Gerechtigkeit. Wir sollten die Tafel sehen wie sie ist, eine Hilfe aber auch ein Feigenblatt.

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