Redaktion Spreezeitung / 21. Mai 2019


Architekturgeschichte Berlins

Eine Architekturgeschichte, wie es sie so noch nicht gegeben hat: Pointiert und leichtfüßig beschreibt Bert Hoppe 800 Jahre Baugeschichte, die gleichzeitig Kulturgeschichte Berlins sind. Berühmte Architekten wie Schinkel und Knobelsdorff werden ebenso behandelt wie Gebäude, die es schon lange nicht mehr gibt, oder städteplanerische Konzeptionen, nach denen Berlin zu dem wurde, was es ist. Unsere Buchempfehlung!

(Foto: lianem/Clipdealer.de)

Autor Bert Hoppe zur Architekturgeschichte Berlins

(Foto: lianem/Clipdealer.de)

Wo liegen die Ursprünge der Stadt Berlin? Und durch welche städtebaulichen Entwicklungen wurden sie im Laufe ihrer 800-jährigen Geschichte zu der Stadt, die sie heute ist?

Autor Bert Hoppe zeigt uns in seiner Publikation:“Architekturgeschichte Berlins“ die Entwicklung Berlins von der Gründung im 12. Jahrhundert bis heute – buchstäblich vom ersten Dachbalken der Doppelstadt Berlin und Cölln bis zur jüngst entstandenen Europacity nördlich des Hauptbahnhofes.

Berlin und der kulturgeschichtliche Hintergrund

Hoppe beschreibt die wichtigsten Gebäude und die bedeutendsten Baumeister. Eingehend schildert er den kulturgeschichtlichen Hintergrund, vor dem Berliner Architektur entstand. Von der Stadt der Doppelstadt und dem Bau des Schlosses über die Zeit der Residenzstadt und er Hauptstadt Preußens bis hin zum Klassizismus. Er zeigt die großen Veränderungen, die mit der Wo liegen die Ursprünge der Stadt Berlin? Und durch welche städtebaulichen Entwicklungen wurden sie im Laufe ihrer 800-jährigen Geschichte zu der Stadt, die sie heute ist?

Autor Bert Hoppe zeigt uns in seiner Publikation:“Architekturgeschichte Berlins“ die Entwicklung Berlins von der Gründung im 12. Jahrhundert bis heute – buchstäblich vom ersten Dachbalken der Doppelstadt Berlin und Cölln bis zur jüngst entstandenen Europacity nördlich des Hauptbahnhofes.

Berlin und der kulturgeschichtliche Hintergrund

Hoppe beschreibt die wichtigsten Gebäude und die bedeutendsten Baumeister. Eingehend schildert er den kulturgeschichtlichen Hintergrund, vor dem Berliner Architektur entstand. Von der Stadt der Doppelstadt und dem Bau des Schlosses über die Zeit der Residenzstadt und er Hauptstadt Preußens bis hin zum Klassizismus. Er zeigt die großen Veränderungen, die mit der Industriealisierung am Endes des 19. Jahrhunderts und mit dem Bevölkerungswachstum einhergingen und die Berlin zur Großstadt anwachsen ließ.

Das Buch erzählt von den städtebaulichen Fortschritten der Moderne seit Ende des Ersten Weltkrieges und der Architektur zur Zeit des Nationalsozialismus und endet mit einer Darstellung der baulichen Entwicklung seit dem Fall der Mauer bis heute. Bert Hoppe macht deutlich: Die Gebäude der Stadt sind immer auch Zeugen der jeweiligen Herrscher und des jeweiligen politischen Systems. Diese Architekturgeschichte ist damit gleichzeitig eine Kultur- und Politikgeschichte.

Weitergehende Informationen

Gebundene Ausgabe: 176 Seiten – Elsengold Verlag – ISBN-13: 978-3962010133 – 32,00 Euro
Mit einem Vorwort des wohl bekanntesten Bauhistorikers Berlins, Prof. Dr. Wolfgang Schäche.

Dr. Bert Hoppe ist Historiker und arbeitet als Wissenschaftler und freier Autor in Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die deutsch-sowjetische Zeitgeschichte, Städtebau und Vergangenheitspolitik im 20. Jahrhundert.

am Endes des 19. Jahrhunderts und mit dem Bevölkerungswachstum einhergingen und die Berlin zur Großstadt anwachsen ließ.

Das Buch erzählt von den städtebaulichen Fortschritten der Moderen seit Ende des Ersten Weltkrieges und der Architektur zur Zeit des Nationalsozialismus und endet mit einer Darstellung der baulichen Entwicklung seit dem Fall der Mauer bis heute. Bert Hoppe macht deutlich: Die Gebäude der Stadt sind immer auch Zeugen der jeweiligen Herrscher und des jeweiligen politischen Systems. Diese Architekturgeschichte ist damit gleichzeitig eine Kultur- und Politikgeschichte.