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EZB verlängert ihren extremen Krisenmodus

EZB verlängert ihren extremen Krisenmodus

Die EZB hat die Leitzinswende für 2019 aktuell abgesagt und ihre Liquiditätsschleusen mit neuen Langfrist-Tendern noch etwas mehr geöffnet. Der geldpolitische Normalisierungshauch des Jahres 2018 ist damit verflogen. Dagegen hat sich der extreme Krisenmodus noch weiter festgesetzt. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

Stagnation erhält das Rezessions-Gerede

Stagnation erhält das Rezessions-Gerede

Alles in allem bleibt es aber dabei: Der deutsche Konjunkturtanker wird auch fortan in seichterem Fahrwasser unterwegs sein. Problematisch ist das aus unserer Sicht nicht, da die Wirtschaft nach den Boom-Jahren 2016/17 etwa seit der Jahresmitte 2018 in eine zyklusbedingt normale Abschwungsphase übergegangen ist. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

EWU-Wirtschaft hält sich wacker

EWU-Wirtschaft hält sich wacker

Das EWU-BIP ist Ende 2018 erneut um 0,2 Prozent gewachsen. Mit Blick auf Risiken und Sonderfaktoren ist das im bereits langen Konjunkturzyklus ein gutes Resultat. Der extreme EZB-Krisenleitzins wird nicht benötigt. Klar ist aber, dass die Konjunktur die EZB schrecken kann. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

Konjunktur-Optimismus der EZB bröckelt

Konjunktur-Optimismus der EZB bröckelt

Hinsichtlich der Wachstumsrisiken hat die EZB aktuell den Daumen gesenkt. Damit bereitet sie unseres Erachtens eine niedrigere 2019er-BIP-Projektion für die Ratssitzung im März vor. Von einer Leitzinswende später im Jahr hat sich die Notenbank damit aber nicht verabschiedet. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

Gefahr einer technischen Rezession gestiegen

Gefahr einer technischen Rezession gestiegen

Aufgrund erneut gesunkener Automobilfabrikation ist die Produktion im deutschen Produzierenden Gewerbe im November um 1,9 % im Vormonatsvergleich gesunken. Die Gefahr einer technischen Rezession ist damit deutlich gestiegen. Da die Produktionsrückstände im Autosektor aufgeholt werden dürften, gibt es keinen Grund für Horrorszenarien.

Grad der EZB-Krisenpolitik sinkt erneut

Grad der EZB-Krisenpolitik sinkt erneut

Die EZB hat heute den Deckel auf ihre ultra-lockere Geldpolitik gesetzt. Nachdem das Ende der Netto-Wertpapierkäufe nun besiegelt ist und Anlass für Liquiditätssorgen dennoch nicht besteht, richtet sich der Blick fortan auf den Zeitpunkt der Leitzinswende. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

Deutscher BIP-Rückgang darf nicht aufregen

Deutscher BIP-Rückgang darf nicht aufregen

Der BIP-Rückgang im dritten Quartal 2018 ist nicht mehr als ein Ausrutscher. Ursachen sind unter anderem Produktionsverluste in der Autoindustrie, die zurzeit aber bereits aufgeholt werden. Die fetten Wachstumsjahre sind dennoch vorüber, da neue Wachstumsimpulse für 2019 fehlen. Ein Kommentar von Dr. Alexander Krüger.

EZB hält auf Ausstiegskurs inne

EZB hält auf Ausstiegskurs inne

Nachdem der EZB-Rat seine Wertpapierkäufe beim Treffen im September auf monatlich 15 Mrd. € halbiert hat, hielt er auf seinem Ausstiegskurs heute inne. Erneut stellte der Rat allerdings in Aussicht, dass die Käufe Ende Dezember eingestellt werden. Eine Betrachtung von Dr. Alexander Krüger.

EZB betreibt feinste Salami-Taktik

EZB betreibt feinste Salami-Taktik

Die EZB hat aktuell zwar formal die Reduzierung ihrer monatlichen Wertpapierkäufe ab Oktober beschlossen, nicht aber deren Ende. Dies wird im Oktober wohl für das Jahresende erfolgen. Im Dezember dürfte die EZB dann Licht ins Dunkel ihrer künftigen Reinvestitionspolitik bringen. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

Bank of England ziert sich

Bank of England ziert sich

Die Bank of England hat ihren Leitzins erwartungsgemäß bei 0,50 % belassen. Vor allem das schwache BIP-Wachstum zu Jahresbeginn dürfte eine Leitzinserhöhung verhindert haben. Wir sehen dennoch ein unverändert weit geöffnetes Leitzinsfenster und erwarten eine Zinsanhebung für August. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

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