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Deutsche Parlamentarier und äthiopische Kriegsrhetorik

Deutsche Parlamentarier und äthiopische Kriegsrhetorik

In Teil II seines Eritrea-Beitrags berichtet Martin Zimmermann von Erfahrungen deutscher Parlamentarier vor Ort, agressiver Kriegsrhetorik der äthiopischen Seite und der bestehenden Kriegsgefahr. Es liege auch an der internationalen Gemeinschaft, einen weiteren Krieg zwischen Eritrea und Äthiopien zu verhindern, mahnt der Autor.

JA zu Integration: Motivierende Vision vs. „Wir schaffen das“ -Floskel

JA zu Integration: Motivierende Vision vs. „Wir schaffen das“ -Floskel

Im April 2016 hat ein junges Team von Studenten und Absolventen die nichtgewinnorientierte Initiative „JA zu Integration“ gegründet, die sich für eine aktive Einbindung von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in den deutschen Arbeitsmarkt einsetzt. Wir haben nachgefragt. Im Gespräch mit Jan Scherpinski, Leiter der Initiative.

Buchempfehlung: Die Ukraine im Krieg

Buchempfehlung: Die Ukraine im Krieg

Nur zwei Flugstunden von Wien und Berlin entfernt, im Osten der Ukraine, herrscht Krieg, unterbrochen nur durch einen fragilen Waffenstillstand. Die Lösung dieses Konflikts wird entscheidend sein für das künftige Verhältnis zwischen Europa und Russland. Die Journalistin Jutta Sommerbauer war die letzten Jahre immer wieder im Land unterwegs und berichtet.

Grundeinkommen ist aus der politischen Debatte nicht wegzudenken

Grundeinkommen ist aus der politischen Debatte nicht wegzudenken

Ein Grundeinkommen wird es in der Schweiz vorerst nicht geben. Zu einen solchen Quantenschritt Richtung gesellschaftlichem Fortschritt waren die Schweizer offensichtlich noch nicht bereit. Dennoch sprach sich fast ein Viertel der Teilnehmer am diesbezüglichen Volksentscheid für ein Grundeinkommen aus.

Gefährliche Zeiten – völlig unterschätzt?

Gefährliche Zeiten – völlig unterschätzt?

Niemand wird ernsthaft leugnen, dass wir in gefährlichen Zeiten leben. Auch mehr als 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges brodeln Konflikte, lodern plötzlich auf und münden in schrecklichen Kriegsszenarien. Wohin führt der Weg und reichen die diplomatischen Bemühungen aus?

Beleidigung als Staatskrise – Wenn das Ego Amok läuft

Beleidigung als Staatskrise – Wenn das Ego Amok läuft

Beleidigtsein ist schick. Du hast mich beleidigt – dieser Satz geht rasch über die Lippen. Unter Jugendlichen genauso wie unter Politikern. Und oft verfehlt er seine Wirkung nicht: Der so Beschuldigte fühlt sich als Täter, und der Beleidigte darf sich mit Wonne in der Rolle eines Opfers aalen. Eine philosophische Betrachtung von Christoph Quarch.

Amerika stellt die Weichen – Supermacht im Umbruch

Amerika stellt die Weichen – Supermacht im Umbruch

Die Supermacht steht vor einem Umbruch: Im Inneren sind Politik und Gesellschaft gespalten wie selten zuvor. International fordern Krisenherde von der Ukraine bis zum Nahen Osten und der Aufstieg des sogenannten „Islamischen Staates“ die USA heraus. Mitten in diesen bewegten Zeiten wählt Amerika einen neuen Präsidenten oder eine Präsidentin.

Anschläge in Brüssel: Defizite angehen, Bürgerrechte schützen

Anschläge in Brüssel: Defizite angehen, Bürgerrechte schützen

Die tragischen Anschläge am vergangenen Dienstag in Brüssel offenbaren einmal mehr die bestehenden Defizite im Bereich Sicherheit der Europäischen Union. Während die mangelhafte Vernetzung der EU-Behörden zum größten Risiko zählt, werden erneut und vorschnell reflexhafte Forderungen nach einer Generalüberwachung der Bürger laut.

Grundeinkommen – „Was fehlt, wenn alles da ist?“

Grundeinkommen – „Was fehlt, wenn alles da ist?“

Das bedingungslose Grundeinkommen stellt die Frage nach der freiheitlichen Selbstbestimmung des Menschen radikal: Was würdest du arbeiten, wenn für dein Grundeinkommen gesorgt wäre? Was traust du dir zu und was den anderen? Die Schweiz ist das erste Land, das über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens abstimmt. Unsere Buchempfehlung!

Bautzen, Clausnitz & Co.: Schämt euch!

Bautzen, Clausnitz & Co.: Schämt euch!

Manchmal hilft nur Fremdschämen. Etwa angesichts der Bilder aus Clausnitz oder Bautzen. Da schämt man sich für seine Landsleute. Denn was man sieht, spottet all dem, worauf man in diesem Land glaubte stolz sein zu dürfen: unserer politischen Kultur der Toleranz und Menschenfreundlichkeit. Ein Essay von Christoph Quarch.