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Ein Jahrzehnt nach der Großen Finanzkrise

Ein Jahrzehnt nach der Großen Finanzkrise

Zehn Jahre nach der Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers: Hat sich nun alles wieder normalisiert?

Wal Street – Warum wir die Zocker brauchen

Wal Street – Warum wir die Zocker brauchen

Egos, Intrigen, Macht, unvorstellbar viel Geld – trotzdem brauchen wir die Zocker für unsere Zukunft, erklärt Jens Korte. Der Börsenexperte hebt sich in seiner interessanten Publikation von anderen Lösungsvorschlägen und analytischen Statements ab und stellt eine unbequeme Frage. Unsere Buchempfehlung.

Der Rücktritt ist ein Ritual

Der Rücktritt ist ein Ritual

Arbeitnehmer müssen zwangsläufig den Hut nehmen, wenn im Job etwas gründlich daneben geht. Nicht so Politiker. Was immer auch in den Sand gesetzt wird – steht die Partei stramm hinter dem Unglücksraben, der ein Desaster kreiert, bleibt alles beim Alten. Nachgefragt! Im Gespräch mit dem Historiker Dr. Michael Philipp.

1968 – Ein Jahr verändert Deutschland

1968 – Ein Jahr verändert Deutschland

Blick zurück vor genau einem halben Jahrhundert: 1968 ist das Jahr der Studentenproteste und Demonstrationen.

„Es wird eine Rebellion geben“

„Es wird eine Rebellion geben“

„Es wird eine Rebellion geben“. Schwer vorstellbar! Frank A. Meyer, Schweizer Journalist, Publizist und Präsident der Hans Ringier Stiftung sieht das wohl anders. Er betitelt seine Publikation, die im Orell Füssli Verlag erschienen ist, mit eben dieser reißerischen These. Eine Rezension von Ursula Pidun.

Wie wir täglich manipuliert werden

Wie wir täglich manipuliert werden

Soziale Medien sind Popkultur und politisches Instrument zugleich. Per Twitter einen Krieg erklären? Kein Problem für Donald Trump. „Witzige“ ausländerfeindliche Bildchen auf Facebook posten? Das machen rechte Seiten gern. Dr. Frederik Weinert enttarnt, wie wir täglich manipuliert werden.

Generation Erdoğan

Generation Erdoğan

Im Frühjahr 2013 protestierten hunderttausende Türken und Türkinnen und forderten mehr Demokratie und den Rücktritt Erdoğans. Doch es kam anders: Im August 2014 wählten 52 Prozent Erdoğan zum Staatspräsidenten. Seitdem regiert der Präsident mit harter Hand, indem er aggressiv die Grundrechte des Einzelnen beschneidet. Warum? Die Journalistin Cigdem Akyol sucht Antworten. Unsere Buchempfehlung.

„Frieden – eine verlorene Kunst“

„Frieden – eine verlorene Kunst“

Frieden ist mehr als nur ein Wort. Angesichts der vielen noch immer schwelenden Kriege nähert sich Autor Stephan Elbern in seiner Publikation „Frieden – eine verlorene Kunst“ entlang historischer Beispiele einem hochaktuellen Thema: Warum ist die Kunst, Frieden zu schließen, in unserer Zeit verloren gegangen? Unsere Buchempfehlung.

Syrien: Siegen heisst, den Tag überleben

Syrien: Siegen heisst, den Tag überleben

Wer den Konflikt in Syrien verstehen will, muss in das Land fahren. Die Reporterin Petra Ramsauer hat dies getan und beschreibt, wie ein schonungsloser Luftkrieg ein Volk und ein Land brutal zerstört, Hunger als Waffe eingesetzt wird und Terrornetzwerke entstanden sind. Ein Volk wird regelrecht zwischen den Fronten zerrieben.

„Die Besserkönner“ – Was die Schweiz so besonders macht

„Die Besserkönner“ – Was die Schweiz so besonders macht

Konsens, Kommerz, Konfliktvermeidung. Was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Kann man das exportieren?

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