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Die Humboldts in Berlin

Die Humboldts in Berlin

Vor 250 Jahren wurde Wilhelm von Humboldt geboren. Gemeinsam mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Alexander prägten sie maßgeblich die Stadt Berlin, Preußen Deutschland und Europa. Der Journalist Peter Korneffel nimmt seine Leser mit auf eine spannende Zeitreise und zieht sie in den Bann der zwei herausragenden Persönlichkeiten.

Syrien: Siegen heisst, den Tag überleben

Syrien: Siegen heisst, den Tag überleben

Wer den Konflikt in Syrien verstehen will, muss in das Land fahren. Die Reporterin Petra Ramsauer hat dies getan und beschreibt, wie ein schonungsloser Luftkrieg ein Volk und ein Land brutal zerstört, Hunger als Waffe eingesetzt wird und Terrornetzwerke entstanden sind. Ein Volk wird regelrecht zwischen den Fronten zerrieben.

Populisten: „Fürchtet euch und folgt uns“

Populisten: „Fürchtet euch und folgt uns“

Sie inszenieren sich als Rebellen gegen das Establishment und versprechen einfache Lösungen für komplexe Probleme. Sie schüren Angst vor Fremden, Angst vor dem materiellen Abstieg und Angst vor dem gesellschaftlichen Wandel – Populisten verstehen es glänzend, Ängste der Bürger in einen Rohstoff des politischen Erfolgs umzumünzen.

„Frieden – eine verlorene Kunst“

„Frieden – eine verlorene Kunst“

Frieden ist mehr als nur ein Wort. Angesichts der vielen noch immer schwelenden Kriege nähert sich Autor Stephan Elbern in seiner Publikation „Frieden – eine verlorene Kunst“ entlang historischer Beispiele einem hochaktuellen Thema: Warum ist die Kunst, Frieden zu schließen, in unserer Zeit verloren gegangen? Unsere Buchempfehlung.

Alltag in Berlin – Das 20. Jahrhundert

Alltag in Berlin – Das 20. Jahrhundert

So umfangreich wurde das Alltagsleben in Berlin noch nie dargestellt: In einem imposanten Bildband (3 Kilogramm schwer und 462 Seiten stark) präsentieren der bekannte Historiker Hans-Ulrich Thamer und die ehemalige Leiterin der Fotosammlung des Berliner Landesarchivs, Barbara Schäche, historische Aufnahmen aus dem Berliner Alltagsleben im 20. Jahrhundert.

Generation Erdoğan

Generation Erdoğan

Im Frühjahr 2013 protestierten hunderttausende Türken und Türkinnen und forderten mehr Demokratie und den Rücktritt Erdoğans. Doch es kam anders: Im August 2014 wählten 52 Prozent Erdoğan zum Staatspräsidenten. Warum? Die Journalistin Cigdem Akyol sucht Antworten. Unsere Buchempfehlung.

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