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Euro-Stärke sorgt für mutlose EZB

Euro-Stärke sorgt für mutlose EZB

Signale, die auf eine baldige Drosselung der monatlichen Wertpapierkäufe hindeuten, hat der EZB-Rat aktuell wider Erwarten nicht gegeben. Unsicher ist, ob dies auf der Ratssitzung im Oktober nachgeholt wird. Es entsteht der Eindruck, als werde die Liquiditätsflut nach 2018 anhalten. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

Wirtschaft im Euroraum wächst weiter an

Wirtschaft im Euroraum wächst weiter an

Die EWU-Wirtschaft ist auch im zweiten Quartal 2017 mit breiter Brust gewachsen. Eine Ende des Aufschwungs ist nicht in Sicht. Trotz des 2017 wohl um 2 % steigenden BIP bleiben wichtige Krisenursachen ungelöst. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

Deutscher Aufschwung mit langem Atem

Deutscher Aufschwung mit langem Atem

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2017 erneut äußerst dynamisch gewachsen. Der Aufschwung läuft inzwischen auf eine Hochkonjunktur zu. Mithilfe der Weltwirtschaft und des EZB-Zinsdopings wird das BIP wohl vorerst weiter stärker wachsen als das Produktionspotenzial. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

EZB bremst den Ausstiegsbammel

EZB bremst den Ausstiegsbammel

Die EZB hat Erwartungen an einen baldigen Ausstieg aus ihrer ultra-expansiven Geldpolitik aktuell deutlich gedämpft. Der Ausstieg ist damit aber keineswegs abgeblasen: Hier dürfte die EZB im September handeln. Insgesamt wird sich der Ausstieg wohl bis Ende 2018 hinziehen. Eine Kommentierung von Dr. Alexander Krüger.

Produktionsfeuerwerk hält weiter an

Produktionsfeuerwerk hält weiter an

Die deutsche Produktion ist im vergangenen Mai kräftig gewachsen. Produktionsseitig sieht es damit nach Zuwachs aus.

„Sommer, Sonne, Kaktus!“

„Sommer, Sonne, Kaktus!“

Die Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland bleibt auch nach der ifo-Befragung für Juni fantastisch. Die Geschäftserwartungen ziehen jedoch nicht mit. Aktuell spricht alles für einen BIP-Zuwachs. Dazu wird es unseres Erachtens aber nicht kommen, denn die gute Stimmung überträgt sich nur sehr unterproportional in die harten Konjunkturdaten.

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