Redaktion Spreezeitung / 13. Juni 2016 / Keine Kommentare


Strompreisvergleich – Rote Karte für Preiserhöhungen

Auch im aktuellen Jahr 2016 drohen weitere Strompreiserhöhungen. Experten sprechen von durchschnittlich drei Prozent Mehrkosten. Wer das nicht akzeptiert, sollte die Preise der einzelnen Anbieter vergleichen. Die Recherche gestaltet sich relativ schnell und komfortabel und die Mühe lohnt. Denn es lockt ein beträchtliches Einsparpotenzial.

Strompreisvergleich

Angesichts ständig steigender Preiserhöhungen lohnt ein Wechsel des Anbieters.
(Foto: rido/Clidepaler.de)

Ständig steigende Energiepreise zählen fast schon zum unverzichtbaren Ritual so mancher Energieversorger. Betroffen ist vor allem Strom, der in diesem Jahr erneut mehr Kosten verursacht, als je zuvor. Im Grundversorgungsbereich etwa sind die Preise im vergangenen Halbjahr um rund 1,3 Prozent gestiegen. Nicht selten schultern Kunden hier inzwischen 30,25 Cent pro Kilowattstunde (kWh) – so viel wie nie zuvor.

Preisspirale nicht einfach akzeptieren

Den ständigen Preiserhöhungen zum Trotz bleiben viele Stromkunden den überteuerten Tarifen treu. Sie scheuen den Vergleich und einen damit verbundenen, möglichen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter. In der Regel stellen sich Energiekunden die Recherche nach einem Stromanbieter mühevoll und belastend vor. So mancher Verbraucher fürchtet gar Nachteile beim Wechsel wie etwa eine Unterbrechung der Stromzufuhr und vieles mehr. Nichts davon ist Realität. Weder wird die Stromlieferung eingestellt, noch kommt es zu doppelten Abrechnungen. Im Gegenteil: Wer den passenden Anbieter mit attraktiven Preisangeboten gefunden hat, kann sich bequem zurücklehnen. Mit wenigen Klicks lässt sich der Wechsel bewältigen, denn auf Wunsch leitet der neue Anbieter alle erforderlichen Formalitäten in die Wege.

Stromvergleich

Der Wechsel gestaltet sich denkbar leicht. (Foto: auremar/Clipealer.de)

Vergleichsportal erleichtert die Recherche

Zuvor muss das passende Angebot gefunden werden. Mit Hilfe eines professionellen Vergleichsportals erhalten Verbraucher präzise Angaben, welcher Stromversorger sich durch besonders verbraucherfreundliche Konditionen auszeichnet. Nach Eingabe einiger Kriterien wie etwa Wohnort, bisheriger Verbrauch, Wohnfläche sowie die Anzahl der Personen im Haushalt erscheint eine übersichtliche Liste passender Stromversorger. Auch kann man hier ermitteln, ob der Anbieter zusätzlich Ökostrom bietet und welche Prämien den Wechsel noch attraktiver gestalten.

Tipps und Tricks zum Stromsparen

Neben der Auswahl eines Anbieters mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis können Verbraucher auch selbst einiges tun, um die Energiezufuhr zu drosseln. Energiespargeräte im Haushalt und Energiesparlampen etwa führen schnell zu spürbaren Kostenentlastungen. Zu den kleinen Tricks mit großer Wirkung zählen zudem Maßnahmen zur automatischen Unterbindung des Standby-Modus bei TV, HiFi-Anlagen & Co. mittels Master-Slave-Steckdosenleisten. Artromfressende Klimaanlagen sollten möglichst gemieden werden und Spartipps beim Kochen und Waschen zur Anwendung kommen. So gewappnet, wird den stetig steigenden Stromkosten die rote Karte gezeigt und Stromrechnungen bewegen sich künftig in einem moderaten und damit akzeptablen Bereich.
 
Stromsparen mittels Anbieterwechel:

Verweise:

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