Redaktion Spreezeitung / 27. April 2015 / Keine Kommentare


Bergsteiger Jost Kobusch dokumentiert Lawinenabgang am Basislager im Himalaya

Es sollte der Höhepunkt einer spektakulären Klettersaison am Mount Everest werden. Doch es wurde zu einem unvostellbar tragischen Lawinenunglück. Als die Katastrophe am Basislager am Himalaya ihren Lauf nahm, hielten sich etwa eintausend Menschen in dem Bergsteiger-Camp auf.


(Quelle: YouTube.com / Video Jost Kobusch)

Der deutsche Bergsteiger Jost Kobusch nahm mit seinem Handy den gewaltigen Lawinenabgang im Basislager am Himalaya auf. Mindestens 18 Menschen verloren durch das Unglück ihr Leben. Nach letztem Stand sollen weitere 65 Menschen schwerverletzt sein, konnten aber per Hubschrauber ausgeflogen werden. Befürchtet werden weitere Opfer. Denn etwa einhundert Menschen würden sich in höheren Regionen des Mount Everest aufhalten, es bestehe jedoch derzeit noch kein Kontakt, heißt es.

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