Ursula Pidun / 14. März 2012 / Keine Kommentare


Heinrich George – Ausnahmtalent zwischen Ruhm und Verachtung

Der Schauspieler Götz George wird in einem ARD-Film seinen Vater Heinrich George verkörpern und die letzten Lebensjahre dieses schauspielerischen Ausnahmetalents darstellen. Anlass, die geschichtlichen Hintergründe zu beleuchten. Die Journalistin Ursula Pidun im Gespräch mit dem Historiker Dr. Kurt Fricke*.

Der Schauspieler Götz George wird in einem ARD-Film seinen Vater Heinrich George verkörpern und die letzten Lebensjahre dieses schauspielerischen Ausnahmetalents darstellen. Heinrich Georges künstlerisches Wirken zu Zeiten des Nationalsozialismus war nie unumstritten und wird es möglicherweise auch nie sein. George habe sich instrumentalisieren und vom damaligen Regime zu Propagandazwecken vereinnahmen lassen, erklären Kritiker. Anlass, die geschichtlichen Hintergründe einmal näher zu beleuchten und einige Aspekte kritisch zu hinterfragen. Die Journalistin Ursula Pidun im Gespräch mit dem Historiker Dr. Kurt Fricke*.

Teil I: Heinrich George – Ausnahmetalent zwischen Ruhm und Verachtung

Teil II: Arrangements mit Goebbels & Co.

Teil III: Freunde, Feinde und Denunzianten

Teil IV: Vogelfrei insSowjetischer Haft



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